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Charter Super Medium Jets - Falcon 50

A masterful aircraft for executive travel, specifically for longer-range flights. A step up from the mid-size allows more space and fuel capacity. Capacity to hold 8-10 passengers, average cruising speed of 490-590 mph and average nonstop range of 3,400-3,600 miles.

     

Falcon 50

 

 

Jetcharter

 

 

Falcon 50

Falcon 50 private jets have shown the world that a good business jet does everything well.

The Falcon 50 private jet is one of the world's best-selling, most versatile business trijets available.

Passenger Capacity 9 people
Cruising Speed 500 mph
Range 3600 st.m.
Length 23.5 ft.
Width 6.1 ft.
Height 5.8 ft.
Baggage Capacity 115 cu.ft.

The benefits of flying on the Falcon 50 private jets include convenience, safety, security and luxury.

You can fly the Falcon 50 private jets In-and-Out of 5,000 airports far closer to your origin and destination than the 500 commercial airports used by the scheduled carriers.

You can select the Falcon 50 private jets from over 4,000 airplanes we have access-to, to fit your need for seats and the distance you wish to cover.

The Falcon 50 private jet airplanes we arrange for are maintained under the strict FAA Part 135 regulations, requiring rigorous maintenance and operational standards.

We can make available the maintenance records of the Falcon 50 private jet aircraft as well.

The aircrews piloting the Falcon 50 private jet aircraft have flying experience far exceeding any FAA requirements.


You tell us your needs, we provide you with full service, safety, security, luxury, convenience at the best prices possible, with as little as four hours notice, access anywhere in the world.

We offer you the following features to ensure your charter flight trip is the best it can possibly be, including:

  • Safety
  • Security
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  • Catering
  • Private Airports
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  • In Flight Entertainment
  • Private Pilots
  • Aircraft Maintenance
  • Limousines

Our jet broker cooperation partner is the only complete private jet charter brokerage company you will ever need.

All flights are operated by Part 135 carriers.
Operators providing service for our clients must meet standards
set forth by the Federal Aviation Administration (FAA).
We do not manage or operate aircrafts on behalf of our clients.
We will assist our clients in finding the best operators for aircraft.

Dassault Falcon 50

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Typ: Geschäftsreiseflugzeug
Entwurfsland: Frankreich
Hersteller: Dassault Aviation
Erstflug: 7. November 1976
Indienststellung: 27. Februar 1979
Produktionszeit: 1976 bis 2008
Stückzahl: 352

Die Falcon 50 ist ein dreistrahliges Geschäftsreiseflugzeug des französischen Flugzeugherstellers Dassault Aviation, das auf der Dassault Falcon 20 basiert. Die Falcon 50 selbst wurde zur Falcon 50 EX weiterentwickelt. Die Dassault Falcon 900 stellt eine Neuentwicklung auf Basis der Falcon 50 dar. Das Flugzeug wird unter anderem vom Schweizer Bundesrat eingesetzt.

Geschichte

Anfangs der 1970er-Jahre begann Dassault mit der Entwicklung eines neuen Geschäftsreiseflugzeugs, welches im Gegensatz zu den bisherigen Modellen – Falcon 10 und Falcon 20 – vor allem dem Bedarf nach Flugzeugen mit deutlich höherer Reichweite gerecht werden sollte. Insbesondere sollten Non-Stop-Flüge über den Atlantik und von der West- an die Ostküste der USA beziehungsweise umgekehrt möglich sein. Um solche Langstreckenflüge zu ermöglichen, wurden nicht nur Zelle und Tanks vergrößert, sondern Dassault entwickelte auch die für Geschäftsreiseflugzeuge bis heute einmalige Konstruktion mit drei anstelle der üblichen zwei Triebwerke. Dies war insofern von Vorteil, als bereits in den 1950er-Jahren alle Routenbeschränkungen für dreistrahlige Flugzeuge aufgehoben worden wären, während für Zweistrahler nach wie vor die strenge 60-Minuten-Regel galt, was deren Nutzbarkeit bei Routen über Wasser stark einschränkte.

Am 7. November 1976 starteten die beiden Piloten Hervé Leprince-Ringuet und Gérard Joyeuse in Mérignac schließlich zum Erstflug mit einem Prototypen. Bereits einen Monat später wurde allerdings beschlossen, einen verbesserten, superkritischen Flügel für die Falcon 50 zu entwickeln. Eine so umgerüstete Maschine flog zum ersten Mal am 6. Mai 1977. Damit wurde die Falcon 50 zum ersten Zivilflugzeug mit superkritischen Tragflächen. Diese Flügelkonstruktion erwies sich als so erfolgreich, dass für die wesentlich größeren Falcon 900 und Falcon 2000 derselbe Flügel fast unverändert übernommen wurde. Die Zulassung wurde am 27. Februar 1997 erteilt.

Die Serienfertigung wurde bereits 1976 aufgenommen und zwischen verschiedenen Dassault-Werken sowie Aérospatiale aufgeteilt:

* Die Rümpfe wurden bei Aerospatiale in Saint-Nazaire gefertigt.
* Das Dassault-Werk in Colomiers war für die Flügel zuständig.
* Das Dassault-Werk in Mérignac führte die Endmontage und die Flugerprobungen durch.

Technik

Die Falcon 50 ist ein dreistrahliges Geschäftsreiseflugzeug in Tiefdeckerauslegung. Als Antrieb dienen drei TFE731-3-1C-Triebwerke von Garrett AiResearch (heute Teil von Honeywell International), wobei das mittlere Triebwerk S-förmig angeordnet ist (so genannter S-Duct). Die Reichweite liegt bei 5830 km und die maximale Reisegeschwindigkeit bei Mach 0,8. Die teilweise deutlich höheren Angaben von bis zu 6480 km Reichweite, beispielsweise durch die Schweizer Luftwaffe, dürfte auf eine andere – wahrscheinlich militärische – Berechnung der Treibstoffreserven zurückzuführen sein. Die Kabinenhöhe beträgt 1,8 m, die Breite 1,86 m und die Länge 7,16 m. Die Kabine bietet so Platz für acht bis zehn Passagiere.
Falcon 50EX

Die Falcon 50EX ist eine Weiterentwicklung des Ursprungsmodells, welche am 26. April 1995 von Dassault angekündigt wurde. Der Erstflug vom Flughafen Bordeau-Mérignac erfolgte am 10. April des folgenden Jahres und ein weiteres Jahr später wurde die erste Maschine einem Kunden übergeben. Die Falcon 50EX ersetzte die Falcon 50 in der Produktion vollständig. Die Produktion der EX wurde wiederum im Jahr 2008 eingestellt.

Die größte Änderung stellt der Wechsel auf verbesserte Triebwerke vom Typ TFE731-40 dar. Obwohl diese Triebwerke denselben Startschub aufweisen, ist diese Variante des TFE731 leistungsstärker, da aufgrund einer höheren Betriebstemperatur der Leistungsabfall in großen Höhe reduziert werden konnte. Zusammen mit weiteren Maßnahmen wie der Integration eines FADEC konnte die Effizienz so um etwa 7 % gesteigert werden, was auch eine größere Reichweite ermöglicht. Ferner konnten die Wartungsintervalle der Triebwerke verlängert werden.

Modernisiert wurde zudem das auf den Zwei-Mann-Betrieb ausgelegte Cockpit, in dem nun ein Pro-Line-4-Glascockpit von Rockwell Collins mit vier CRT-EFIS-Displays zum Einsatz kommt. Als Option wurde zudem ein Head-Up-Display angeboten.
Zukunft

Die Falcon 50 und Falcon 50EX sind nach wie vor in größeren Stückzahlen im Einsatz, weshalb Aviation Partners Inc. (API) – Lieferant der Winglets für die Falcon 900LX und 2000LX – auch für die Falcon 50 Blended Winglets als Nachrüstset entwickelt.

Dassault selbst bietet seit dem Produktionsende der Falcon 50EX im Jahr 2008 kein Flugzeug in dieser Klasse mehr an. Das geplante Nachfolgeprojekt mit dem vorläufigen Namen Super-Midsize (SMS) wurde, nachdem bereits alle Parameter eingefroren und das RB282 von Rolls-Royce als Triebwerk ausgewählt worden waren, aufgrund der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 gestoppt und wieder ganz von vorne begonnen.[1] Mit Stand Oktober 2010 sollen die Parameter nun zum zweiten Mal eingefroren worden sein und die Verhandlungen mit Partnern und Zulieferern laufen.[2]
Nutzer
Falcon 50M Surmar der französischen Marine

Traurige Berühmtheit erlangte die Falcon 50 am Abend des 6. April 1994, als eine Maschine dieses Typs mit den Präsidenten von Ruanda und Burundi, Juvénal Habyarimana und Cyprien Ntaryamira, an Bord im Anflug auf den Flughafen Kigali mit zwei Flugabwehrraketen abgeschossen wurde. Dabei kamen alle neun Passagiere des Flugzeugs – neben den beiden Präsidenten sieben hochrangige Offizielle aus Ruanda – sowie die drei französischen Besatzungsmitglieder ums Leben. Das Attentat gilt als entscheidender Zündfunken für den Völkermord in Ruanda.

Des Weiteren nutzt der Luftransportdienst des Bundes (LTDB), ein Teil der Schweizer Luftwaffe, eine Falcon 50. Die Maschine war ursprünglich im Besitz des Unternehmens Aeroleasing Genf und wurde von der Luftwaffe immer wieder genutzt. Im Dezember 1995 wurde das Flugzeug für internationale UNO-Missionen und als Bundesratsjet gekauft. Infolge dessen wurde die zuvor als HB-IEP zivil registrierte Maschine am 31. Januar 1996 unter der militärischen Registrierung T-783 übernommen. 1999 wurde das Cockpit auf den Stand der Falcon 50EX gebracht (Collins Pro-Line-4 Glascockpit) und 2006 erhielt das Flugzeug eine neue Bemalung.

Eine weitere Nutzerin ist die französische Marine, welche mit der Falcon 50M Surmar eine spezielle Version für Überwachungsaufgaben besitzt. Erkennbar ist sie neben der speziellen Bemalung inklusive Hoheitszeichen vor allem an den beiden großen Fenstern, welche das vorderste der sieben kleinen Fenstern der Standardversion ersetzt hat (siehe nebenstehendes Bild). Zur Ausrüstung dieser Version zählen insbesondere ein Thales Ocean Master 100 Oberflächensuchradar, ein Thales Chlio Forward Looking Infrared, drei Computerterminals sowie bis zu acht abwerfbare aufblasbare Rettungsboote. In den Jahren 2000 und 2001 wurden fünf so ausgerüstete Falcon 50 an die französische Marine geliefert.

Weitere staatliche Nutzer waren oder sind Burundi, Dschibuti, Irak, Iran, Italien, Jordanien, Jugoslawien (siehe untenstehendes Bild), Libyen, Marokko, Portugal, Spanien, Sudan, Südafrika und Venezuela

 

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Geschäftsflugzeuge

können vom Propellerflugzeug mit einem oder zwei Motoren und vier Sitzen (zum Beispiel von Cessna) über Turboprop-Maschinen (zum Beispiel Beechcraft King Air) bis zu einem auf der Boeing 737 basierenden Boeing Business Jet oder einem auf dem Airbus A319 basierenden Airbus Corporate Jetliner reichen. In sehr geringen Stückzahlen, insbesondere auch für Regierungen, werden auch größere Flugzeuge wie Airbus A340, Boeing 747 oder gar Airbus A380 in Geschäftsreiseflugzeuge konvertiert. Ende der 1950er Jahre entwickelte William P. Lear ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug, das als Learjet bekannt wurde. Der erste Learjet hatte nur vier Passagiersitze. Sehr weit verbreitet sind die Flugzeuge der Cessna-Citation-Reihe; die Citation X ist gegenwärtig das schnellste Geschäftsreiseflugzeug auf dem Markt. Beliebt sind aber auch die etwas größeren (und teureren) Jets der Firma Gulfstream Aerospace oder die Falcon-Serie von Dassault Aviation, sowie die Jets der Challenger- und Global-Serien der Firma Bombardier Aerospace.

Die höheren Kosten dieses Transportmittels werden dabei im Idealfall kompensiert durch

* den Zeitgewinn durch direkte Flüge und reduzierte Wartezeiten,
* die Exklusivität, die ungestörtes Reisen oder Arbeiten oder auch das Ansetzen einer Besprechung erlauben,
* die Flexibilität, die durch individuelle Planung schnelle Änderungen der Reisepläne ermöglicht.

Ein weiterer Vorteil von Geschäftsflugzeugen ist, dass sie an Regionalflugplätzen starten und landen können (damit entfällt ein aufwendiges Umsteigen).

Es gibt mehrere Konzepte zum Betrieb und zur Nutzung von Geschäftsflugzeugen:

* Eigenes Flugzeug: Der Reisende oder das Unternehmen besitzen eine Flotte oder ein eigenes Flugzeug, welches sie selbst fliegen oder das sie von einem Piloten fliegen lassen.
* Executive Business Charter: Der Reisende oder das Unternehmen chartern ein Flugzeug samt Besatzung.
* Flugzeug-Teileigentum („fractional ownership“): Der Reisende kauft ein Kontingent an Flugstunden, das er flexibel buchen kann.

Unser Service hierbei ist: Executive Business Charter: Dabei wollen wir betonen, dass wir über keine eigene Flotte verfügen. Das hat den Vorteil, dass wir uns flexibel voll und ganz auf Ihre Wünsche einstellen können!

Yachten

Eine Yacht beziehungsweise Jacht, (aus gleichbed. niederl. jacht, dies verkürzt aus mittelniederdeutsch jachtschip: Jagdschiff, „schnelles Schiff“) ist (heute) ein Wasserfahrzeug für Sport- und/oder Freizeitzwecke, das – von Sonderfällen abgesehen – mit einem Deck und einer Kajüte ausgestattet ist. Entsprechend der Antriebsart werden Motoryachten und Segelyachten unterschieden. Konstituierendes Element einer Segelyacht – in Abgrenzung zur Jolle – ist ein fester, in der Regel mit Ballast versehener Kiel.

Es gilt Alltagsgebrauch und Begriffsdefinitionen in Regelwerken (z.B. für Wettfahrten) zu unterscheiden. Im Alltagsgebrauch wird im Allgemeinen erst ab einer gewissen Länge des Fahrzeugs von einer Yacht gesprochen. Unter etwa 7 Meter Länge spricht man eher von einem Boot, darüber eher von einer Yacht. Eine typische Yacht in europäischen Küstengewässern ist heute um 10 bis 15 Meter lang (30 bis 45 Fuß) und mit mehreren Kabinen ausgestattet. Auf deutschen Binnenseen herrschen bei Yachten Bootslängen von 6 bis 15 Meter vor. Ab einer Rumpflänge von 15 Metern (ca. 50 Fuß) spricht man bei modernen Yachten gelegentlich auch von Maxiyachten.

Yachten, die länger als 24 Meter (80 Fuß) sind, werden als Mega-Yachten oder Superyachten bezeichnet. Nach EU-Recht gelten sie jedoch nicht mehr als Sportboote, da diese Rumpflängen zwischen 2,5 m bis 24 m aufweisen [1]. Bei Maxi- und Megayachten spielt Komfort eine sehr große Rolle, sie ähneln eher privaten Kreuzfahrtschiffen als Sportbooten. In der Regel sind Yachten, egal ob Motor- oder Segelyachten, ab einer Rumpflänge von 21 Metern (70 Fuß) unter Verantwortung von semi- oder vollprofessionellen Besatzungen gestellt. Eine Crew beginnt meistens bei zwei Personen: Schiffsführer („Skipper“) und Steward/ess, in der Besatzungsanzahl sind mit steigender Größe der Yacht kaum mehr Grenzen gesetzt und können bei Megayachten mehr als 60 Crewmitglieder, unter anderem Köche und Ingenieure umfassen. Der Skipper ist dann oft Kapitän mit Patent für große Fahrt.

Übliche Baumaterialien für Yachten sind Kunststoffe (meist glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK)), Holz, Stahl, Aluminium und selten Beton (Ferrozement).

Bauart, Einrichtung, Motorisierung und Ausrüstung einer Yacht richten sich sehr nach dem bevorzugten Revier und der Stärke der Nutzung. Yachten, die in der EU in Betrieb genommen werden, müssen der CE- Norm entsprechen und gemäß ihrer Konstruktion und Ausrüstung in eine der Kategorien A bis D eingeordnet werden.

Als Alternative zur eigenen Yacht wird die Charter von Yachten zunehmend beliebt, weil damit (subjektive) Nachteile einer eigenen Yacht vermieden werden (Pflegeaufwand, Anschaffungs- und laufende Kosten, Distanz zum Liegeplatz, Klima- und Revierabhängigkeit).

Geschichte

Erste Yachten wurden im 17. Jahrhundert in den Niederlanden gebaut und zwischen den Königshäusern als Geschenke ausgetauscht. Optisch glichen sie den heute noch üblichen holländischen Plattbodenschiffen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Meer dem Handel, der Fischerei und der Kriegführung vorbehalten. Seefahrt zum Vergnügen existierte bis dahin noch nicht. Ende des 19. Jahrhunderts wurden verstärkt klassische Yachten zum Freizeitsegeln und für Regatten gebaut.

Bekannte Yachten

* Britannia, die 83. und vorerst letzte königliche Yacht des Britischen Monarchen
* Germania, erste Krupp-Yacht von 1908
* Illbruck, deutsche Yacht, 2001/2002 Siegerin des Volvo Ocean Race
* Alinghi, Schweizer Yacht, 2003 und 2007 Siegerin des America’s Cup

 

www.charterworldwide24.com | www.reise-deluxe.com | www.jet-yacht.com