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Charter Private jet - Light Jets Learjet 45

A sleek entrance into the jet class, light jets feature pressurized cabins and can fly at higher altitudes than their turbo-prop counterparts. A smooth ride, with the luxury of a quiet engine. Most economical choice for short to mid-range trips. Capacity to hold 5-8 passengers, average cruising speed of 400-560 mph and average nonstop range of 1,500 miles.

     

Lear Jet 45

 

 

Jetcharter

 

 

Learjet 45 private jet

The largest light jet ever made, the Learjet 45 private jet is rapidly earning a reputation worldwide as the preferred aircraft in its class.

Passenger Capacity 6-8 people
Cruising Speed 534 mph
Range 2100 st.m.
Length 19.9 ft.
Width 5.0 ft.
Height 5.0 ft.
Baggage Capacity 65 cu.ft.

The benefits of flying on the LearJet 45 private jets include convenience, safety, security and luxury.

You can fly the LearJet 45 private jets In-and-Out of 5,000 airports far closer to your origin and destination than the 500 commercial airports used by the scheduled carriers.

You can select the LearJet 45 private jets from over 4,000 airplanes we have access-to, to fit your need for seats and the distance you wish to cover.

The LearJet 45 private jet airplanes we arrange for are maintained under the strict FAA Part 135 regulations, requiring rigorous maintenance and operational standards.

We can make available the maintenance records of the LearJet 45 private jet aircraft as well.

 


The aircrews piloting the LearJet 45 private jet airplanes have flying experience far exceeding any FAA requirements.

You tell us your needs, we provide you with full service, safety, security, luxury, convenience at the best prices possible, with as little as four hours notice, access anywhere in the world.

We offer you the following features to ensure your charter flight trip is the best it can possibly be, including:

  • Safety
  • Security
  • Luxury
  • Catering
  • Private Airports
  • In Flight Services
  • In Flight Entertainment
  • Private Pilots
  • Aircraft Maintenance
  • Limousines

Our jet broker cooperation partner is the only complete private jet charter brokerage company you will ever need.

All flights are operated by Part 135 carriers.
Operators providing service for our clients must meet standards
set forth by the Federal Aviation Administration (FAA).
We do not manage or operate aircrafts on behalf of our clients.
We will assist our clients in finding the best operators for aircraft.

Learjet 45

Der Learjet 45 ist ein Geschäftsreiseflugzeug des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier. Es ist das erste vollständig neue Luftfahrzeug von Learjet seit William P. Lears erstem Modell 23.

Eine Learjet-Version mit erhöhter Startmasse und Reichweite hat die Bezeichnung 45 XR.
Entwicklung

Der Beginn der Entwicklung des Learjet 45 wurde von Bombardier im September 1992 bekanntgegeben. Der Erstflug fand am 7. Oktober 1995 statt. Am 22. September 1997 wurde das Flugzeug schließlich von den US-Luftfahrtbehöre, der FAA, zugelassen. Die erste Auslieferung folgte im Januar 1998.

Obwohl es ähnlich aussieht, hat es nur noch 50 Prozent der Bauteile mit dem Modell Learjet 35 gemeinsam. Ziel der Entwicklung war es, die Leistung des Learjet 35, die Handhabung des Learjet 31A und obendrein eine geräumigere Kabine als bei der Konkurrenz zu erreichen. Das Flugzeug verfügt über ein EFIS von Honeywell, volldigitale Triebwerksregelung (FADEC) und eine APU jeweils in der Grundausstattung.

Im Juni 2004 wurde der Learjet 45XR vorgestellt. Diese überarbeitete Version zeichnet sich durch ein höheres Abfluggewicht, eine größere Reichweite, eine höhere Reisegeschwindigkeit und eine größere Steigrate aus. Die Neuerungen wurden durch überarbeitete Triebwerke erreicht.

Der Bau des Learjets ist ein Projekt, an dem viele Unternehmen beteiligt sind. So war die Endmontage zwar in den USA (Wichita) bei Learjet, die Firma Short Brothers in Irland baute aber den Rumpf und die kanadische Firma de Havilland Aircraft Company war für Design und Konstruktion der Tragflächen zuständig. Alle Firmen gehören zur Bombardier-Firmengruppe.

Bekannt wurde der Learjet 45 auch durch die erfolgreiche Microsoft Flight Simulator-Serie.

 

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Geschäftsflugzeuge

können vom Propellerflugzeug mit einem oder zwei Motoren und vier Sitzen (zum Beispiel von Cessna) über Turboprop-Maschinen (zum Beispiel Beechcraft King Air) bis zu einem auf der Boeing 737 basierenden Boeing Business Jet oder einem auf dem Airbus A319 basierenden Airbus Corporate Jetliner reichen. In sehr geringen Stückzahlen, insbesondere auch für Regierungen, werden auch größere Flugzeuge wie Airbus A340, Boeing 747 oder gar Airbus A380 in Geschäftsreiseflugzeuge konvertiert. Ende der 1950er Jahre entwickelte William P. Lear ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug, das als Learjet bekannt wurde. Der erste Learjet hatte nur vier Passagiersitze. Sehr weit verbreitet sind die Flugzeuge der Cessna-Citation-Reihe; die Citation X ist gegenwärtig das schnellste Geschäftsreiseflugzeug auf dem Markt. Beliebt sind aber auch die etwas größeren (und teureren) Jets der Firma Gulfstream Aerospace oder die Falcon-Serie von Dassault Aviation, sowie die Jets der Challenger- und Global-Serien der Firma Bombardier Aerospace.

Die höheren Kosten dieses Transportmittels werden dabei im Idealfall kompensiert durch

* den Zeitgewinn durch direkte Flüge und reduzierte Wartezeiten,
* die Exklusivität, die ungestörtes Reisen oder Arbeiten oder auch das Ansetzen einer Besprechung erlauben,
* die Flexibilität, die durch individuelle Planung schnelle Änderungen der Reisepläne ermöglicht.

Ein weiterer Vorteil von Geschäftsflugzeugen ist, dass sie an Regionalflugplätzen starten und landen können (damit entfällt ein aufwendiges Umsteigen).

Es gibt mehrere Konzepte zum Betrieb und zur Nutzung von Geschäftsflugzeugen:

* Eigenes Flugzeug: Der Reisende oder das Unternehmen besitzen eine Flotte oder ein eigenes Flugzeug, welches sie selbst fliegen oder das sie von einem Piloten fliegen lassen.
* Executive Business Charter: Der Reisende oder das Unternehmen chartern ein Flugzeug samt Besatzung.
* Flugzeug-Teileigentum („fractional ownership“): Der Reisende kauft ein Kontingent an Flugstunden, das er flexibel buchen kann.

Unser Service hierbei ist: Executive Business Charter: Dabei wollen wir betonen, dass wir über keine eigene Flotte verfügen. Das hat den Vorteil, dass wir uns flexibel voll und ganz auf Ihre Wünsche einstellen können!

Yachten

Eine Yacht beziehungsweise Jacht, (aus gleichbed. niederl. jacht, dies verkürzt aus mittelniederdeutsch jachtschip: Jagdschiff, „schnelles Schiff“) ist (heute) ein Wasserfahrzeug für Sport- und/oder Freizeitzwecke, das – von Sonderfällen abgesehen – mit einem Deck und einer Kajüte ausgestattet ist. Entsprechend der Antriebsart werden Motoryachten und Segelyachten unterschieden. Konstituierendes Element einer Segelyacht – in Abgrenzung zur Jolle – ist ein fester, in der Regel mit Ballast versehener Kiel.

Es gilt Alltagsgebrauch und Begriffsdefinitionen in Regelwerken (z.B. für Wettfahrten) zu unterscheiden. Im Alltagsgebrauch wird im Allgemeinen erst ab einer gewissen Länge des Fahrzeugs von einer Yacht gesprochen. Unter etwa 7 Meter Länge spricht man eher von einem Boot, darüber eher von einer Yacht. Eine typische Yacht in europäischen Küstengewässern ist heute um 10 bis 15 Meter lang (30 bis 45 Fuß) und mit mehreren Kabinen ausgestattet. Auf deutschen Binnenseen herrschen bei Yachten Bootslängen von 6 bis 15 Meter vor. Ab einer Rumpflänge von 15 Metern (ca. 50 Fuß) spricht man bei modernen Yachten gelegentlich auch von Maxiyachten.

Yachten, die länger als 24 Meter (80 Fuß) sind, werden als Mega-Yachten oder Superyachten bezeichnet. Nach EU-Recht gelten sie jedoch nicht mehr als Sportboote, da diese Rumpflängen zwischen 2,5 m bis 24 m aufweisen [1]. Bei Maxi- und Megayachten spielt Komfort eine sehr große Rolle, sie ähneln eher privaten Kreuzfahrtschiffen als Sportbooten. In der Regel sind Yachten, egal ob Motor- oder Segelyachten, ab einer Rumpflänge von 21 Metern (70 Fuß) unter Verantwortung von semi- oder vollprofessionellen Besatzungen gestellt. Eine Crew beginnt meistens bei zwei Personen: Schiffsführer („Skipper“) und Steward/ess, in der Besatzungsanzahl sind mit steigender Größe der Yacht kaum mehr Grenzen gesetzt und können bei Megayachten mehr als 60 Crewmitglieder, unter anderem Köche und Ingenieure umfassen. Der Skipper ist dann oft Kapitän mit Patent für große Fahrt.

Übliche Baumaterialien für Yachten sind Kunststoffe (meist glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK)), Holz, Stahl, Aluminium und selten Beton (Ferrozement).

Bauart, Einrichtung, Motorisierung und Ausrüstung einer Yacht richten sich sehr nach dem bevorzugten Revier und der Stärke der Nutzung. Yachten, die in der EU in Betrieb genommen werden, müssen der CE- Norm entsprechen und gemäß ihrer Konstruktion und Ausrüstung in eine der Kategorien A bis D eingeordnet werden.

Als Alternative zur eigenen Yacht wird die Charter von Yachten zunehmend beliebt, weil damit (subjektive) Nachteile einer eigenen Yacht vermieden werden (Pflegeaufwand, Anschaffungs- und laufende Kosten, Distanz zum Liegeplatz, Klima- und Revierabhängigkeit).

Geschichte

Erste Yachten wurden im 17. Jahrhundert in den Niederlanden gebaut und zwischen den Königshäusern als Geschenke ausgetauscht. Optisch glichen sie den heute noch üblichen holländischen Plattbodenschiffen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Meer dem Handel, der Fischerei und der Kriegführung vorbehalten. Seefahrt zum Vergnügen existierte bis dahin noch nicht. Ende des 19. Jahrhunderts wurden verstärkt klassische Yachten zum Freizeitsegeln und für Regatten gebaut.

Bekannte Yachten

* Britannia, die 83. und vorerst letzte königliche Yacht des Britischen Monarchen
* Germania, erste Krupp-Yacht von 1908
* Illbruck, deutsche Yacht, 2001/2002 Siegerin des Volvo Ocean Race
* Alinghi, Schweizer Yacht, 2003 und 2007 Siegerin des America’s Cup

 

www.charterworldwide24.com | www.reise-deluxe.com | www.jet-yacht.com